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Schnarchen Sie noch oder schlafen Sie schon ?
 
 
 
   
 

 
 

Der Zahnarzt als Therapeut für Schnarchen und obstruktives Schlafapnoe-Syndrom ( OSAS )

Teilweise belächelt, teilweise schamhaft verschwiegen, gilt Schnarchen mehr als unangenehm, denn als bedrohlich. Weil manchmal mit Spitzenwerten von 87,5 Dezibel (Guiness Buch 1990) sogar der Presslufthammer (75 db) übertönt wird, vermutet man die Gefahr wohl eher beim erbosten Schlafpartner. Die Brisanz dieser "belächelten Eigenart" wird schlagartig deutlich durch die um Jahre verminderte Lebenserwartung von starken Schnarchern gegenüber Nichtschnarchern. Von grosser therapeutischen Bedeutung für den Betroffenen ist die Differenzierung zwischen der harmlosen Schnarchform von dem krankmachenden Schlafapnoe-Syndrom.

Bei beiden Formen kann als ursächliches Problem die anatomische- und funktionelle Konstitution der oberen Atemwege (Schlundbereich) identifiziert werden. Während hier beim harmlosen Schnarchen die Atemluft an vorhandenen Engpässen vorbeigesogen wird, erzeugt eine Vibration des schlaffen Gewebes des Rachenraumes und/oder des Gaumensegels die lästigen Schnarchgeräusche. Beim OSAS-Patienten sind darüberhinaus charakteristische periodisch einsetzende Atemaussetzer zu beobachten, dabei ist der Schlund ganz verschlossen. Teilweise für mehrere Minuten! Der im Schlaf resultierende Sauerstoffabfall des Blutes führt zu Schädigungen am Herzen . Direkte Zusammenhänge zwischen schlafbedingten Atemstörungen und erhöhte Herzinfarktrate sind mittlerweile wissentschaftlich eindeutig belegt.

Die Therapieansätze

Schnarchern kann seit längerem schon mittels einer Unterkieferprotrusionsschiene ("Esmarch-Schiene") geholfen werden. Es haben sich daraus viele neue modifizierte Apparaturen entwickelt, alle haben die Funktion den Unterkiefer samt Zungenkörper mechanisch nach vorne zu verlagern, um eine Erweiterung des Rachenraumes (PAS) zu bewirken.

Bei dem TAP-T-Gerät ( Intraorales Schnachtherapie Gerät) handelt es sich um eine solche Apparatur, die bei der Vorverlagerung des Unterkiefers zu einer messbaren Erweiterung des Rachenraumes führt und somit die oberen Atemwege während der Schlafphase offen hält. Bei leichteren Formen des OSAS ist der Einsatz des TAP-T-Gerätes eine weitaus kostengünstigere Behandlung als die Behandlung mittels Überdruckbeatmung ( n-CPAP, BiPAP etc. ).


 
 
 
  Protrusionschienen-Schnarcherschienen  
 

 
 

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